Einen Fernseher besitze ich nicht, habe mir aber trotzdem in Auszügen manchesmal die Jauch'sche Quizsendung "Wer wird Millionär?" angeschaut. Dort gibt es unter anderem zur Lösungsunterstützung einen Publikumsjoker oder den Anruf bei einem Experten. Der Kandidat darf entscheiden welche der beiden Hilfen er in Anspruch nimmt.
Ist das Nachfragen bei einem vertrauenswürdigen Experten seit altersher eine anerkannte und schlüssige Lösungsstrategie, so verdient der Publikumsjoker eine gesonderte Betrachtung. Von vier möglichen Antworten ist bei diesem Spiel nur Eine richtig. Beim Publikumsjoker wird das Publikum befragt und als Ergebnis bekommt man Verhältniszahlen, nämlich wieviele Anwesende aus dem Publikum eine der vier Lösungen für die Richtige halten. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass bei schwieirigen Fragestellungen, die Ergebnisse der Publikumsbefragung irreführend und damit falsch waren. Es ist also wenig zielführend viele Unwissende nach der richtigen Lösung zu befragen, denn auch in der großen Menge ihrer Antworten ergibt sich keine Richtung, die auf das korrekte Ergebnis hinweisen könnte. Es ist also bei solchen Fragestellungen für die Kandidaten sinnvoller Experten zu befragen.
Auch Ameisen haben täglich schwierige Fragen zu lösen, nämlich den kürzesten Weg von einer Futterstelle zu ihrem Bau zu finden. Ihre Lösungsstrategie, die im Ameisenalgorithmus bei Simulationsberechnungen Eingang gefunden hat, ist aber weitaus erfogreicher als der Jauch'sche Publikumsjoker und zwar zu nahezu 100% erfolgreicher. Auch die einzelne Ameise kennt die Lösung, den kürzesten Weg zur Futterstelle, nicht und trotzdem finden sie im Verein, den Kürzesten nach einingen wenigen Versuchen immer.
Das Verfahren des Publikumsjokers erinnert jedoch sehr an das Prozedere bei demokratischen Abstimmverfahren und es verwundert sehr, dass Menschen dieses für so tauglich halten, wissen sie doch aus Erfahrung mit dieser Lösungstrategie, je schwieriger die Aufgabenstellung, umso falscher die Ergebnisse solcher Befragungen. Allein die Einrichtung des demokratischen Verfahren als solches verbietet seine In Fragestellung oder Beurteilung seiner Effektivität. Es ist damit die institutionalisierte Dummheit! Der Grund dafür liegt in seiner Legitimierungsbegründung. Ganz gleich wie falsch die Ergebnisse der Befragung auch sein mögen, wenn sie von der Mehrheit getragen werden, sind sie gültig. Im Laufe der Zeit wird garnicht mehr nachgefragt, ob ein Befragungsergebnis richtig oder falsch war, sondern es gilt nur seine Auswirkungen zu tragen. Das führt zu einer Beliebigkeit der Ergebnisse und dem Ablehnen der Möglichkeit Richtiges zu denken.
Doch genug davon, was falsch ist wird sich nicht lange halten können! Auch wenn die Befürworter dieser Dummheit mit ihren ideolischen Lügen eine vieltausendjährige Geschichte der Demokratie behaupten. Die Ameisen wären sämtlich ausgestorben, würden sie bei ihrer Suche nach dem kürzesten Weg zum Futter wie unsereiner demokratisch abstimmen. Was machen sie besser in ihrem Weiberstaat und ist das was sie anders machen auf uns Menschen anwendbar und wenn ja, dient es dazu unsere Würde nicht zu verlieren?
Ist das Nachfragen bei einem vertrauenswürdigen Experten seit altersher eine anerkannte und schlüssige Lösungsstrategie, so verdient der Publikumsjoker eine gesonderte Betrachtung. Von vier möglichen Antworten ist bei diesem Spiel nur Eine richtig. Beim Publikumsjoker wird das Publikum befragt und als Ergebnis bekommt man Verhältniszahlen, nämlich wieviele Anwesende aus dem Publikum eine der vier Lösungen für die Richtige halten. Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass bei schwieirigen Fragestellungen, die Ergebnisse der Publikumsbefragung irreführend und damit falsch waren. Es ist also wenig zielführend viele Unwissende nach der richtigen Lösung zu befragen, denn auch in der großen Menge ihrer Antworten ergibt sich keine Richtung, die auf das korrekte Ergebnis hinweisen könnte. Es ist also bei solchen Fragestellungen für die Kandidaten sinnvoller Experten zu befragen.
Auch Ameisen haben täglich schwierige Fragen zu lösen, nämlich den kürzesten Weg von einer Futterstelle zu ihrem Bau zu finden. Ihre Lösungsstrategie, die im Ameisenalgorithmus bei Simulationsberechnungen Eingang gefunden hat, ist aber weitaus erfogreicher als der Jauch'sche Publikumsjoker und zwar zu nahezu 100% erfolgreicher. Auch die einzelne Ameise kennt die Lösung, den kürzesten Weg zur Futterstelle, nicht und trotzdem finden sie im Verein, den Kürzesten nach einingen wenigen Versuchen immer.
Das Verfahren des Publikumsjokers erinnert jedoch sehr an das Prozedere bei demokratischen Abstimmverfahren und es verwundert sehr, dass Menschen dieses für so tauglich halten, wissen sie doch aus Erfahrung mit dieser Lösungstrategie, je schwieriger die Aufgabenstellung, umso falscher die Ergebnisse solcher Befragungen. Allein die Einrichtung des demokratischen Verfahren als solches verbietet seine In Fragestellung oder Beurteilung seiner Effektivität. Es ist damit die institutionalisierte Dummheit! Der Grund dafür liegt in seiner Legitimierungsbegründung. Ganz gleich wie falsch die Ergebnisse der Befragung auch sein mögen, wenn sie von der Mehrheit getragen werden, sind sie gültig. Im Laufe der Zeit wird garnicht mehr nachgefragt, ob ein Befragungsergebnis richtig oder falsch war, sondern es gilt nur seine Auswirkungen zu tragen. Das führt zu einer Beliebigkeit der Ergebnisse und dem Ablehnen der Möglichkeit Richtiges zu denken.
Doch genug davon, was falsch ist wird sich nicht lange halten können! Auch wenn die Befürworter dieser Dummheit mit ihren ideolischen Lügen eine vieltausendjährige Geschichte der Demokratie behaupten. Die Ameisen wären sämtlich ausgestorben, würden sie bei ihrer Suche nach dem kürzesten Weg zum Futter wie unsereiner demokratisch abstimmen. Was machen sie besser in ihrem Weiberstaat und ist das was sie anders machen auf uns Menschen anwendbar und wenn ja, dient es dazu unsere Würde nicht zu verlieren?
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